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Das Ford Mustang GT Convertible Cabrio in den USA

Wir waren mit dem Mustang GT Convertible in den USA, hier in seiner Heimat fühlt er sich besonders wohl.
Die sechste Generation des Ford Mustang GT mit einem 2,3 Liter kleinen Vierzylinder unter der Haube!

Maskuline Formen:

Der Mustang streckt sich auf 4,80 Meter Länge. Retro-Look und Plastik hin oder her – dass der Mustang voll auf Höhe der Technik ist, wird vor allem im Cockpit deutlich. Die beiden Rundinstrumente wirken zwar klassisch, doch jede Menge Kontrollleuchten für Tempomat, Totwinkelwarnung und andere Assistenzsysteme sorgen dafür das man auf nichts verzichten muss.

Einen kleinen Gag konnten sich die Desginer von Ford nicht verkneifen. So haben sie in die Außenspiegel klein Beamer integriert, die einen galoppierenden Hengst mit wehender Mähne auf den Boden neben den Türen projezieren ein sehr nettes Extra!

Interieur:

Die Oberflächen und Bedienelemente wirken rustikal, aber nicht billig.
Erstmalig soll der maskuline Ford mit einem neuen raffiniertem Fahrwerk überzeugen. Darum haben die Ingenieure von Ford die starre Hinterachse verbannt und verbauen nun eine Mehrlenker-Konstruktion mit einzeln aufgehängten Rädern. Das sorgt für ein komfortables Fahrgefühl. Damit er sich trotzdem wie ein Musclecar fahren lässt, trägt er eine Batterie mit Kippschaltern auf der Mittelkonsole, mit denen sich Lenkung und Fahrdynamik beeinflussen lassen.

Es soll ja keiner sagen, der Mustang sei kein Rassepferd. Ein Vollblut-Sportwagen wie Chevys Corvette wird der Mustang aber nie sein. Er bleibt ein GT für die lange und schnelle Reise. Zur Not können auf der Rückbank zwei weitere Personen befördert werden, allerdings geht es hinten ausgesprochen eng zu und so dürfte die Rückbank der Praxis eher als zusätzliche Gepäckablage genutzt werden.