Folge Auto im Test auf Facebook:

Der neue Skoda Superb startet 2015 wieder durch

Nach der Markteinführung des Skoda Fabia, des Skoda Fabia Combi und des Skoda Octavia erscheint nun auch der neue Skoda Superb in dritter Auflage. Der tschechische Automobilhersteller möchte mit seinem Flaggschiff neue Maßstäbe im Mittelklassesegment setzten und der Konkurrenz Beine machen. Hierfür sollen ein frisches, dynamisches Design und eine effiziente Motorisierung sorgen. Ob den Tschechen der Angriff gelingt, werden wir zur Markteinführung im Juni 2015 sehen. Über eines lässt sich nicht streiten, der Preis von unter 25.000 Euro hebt sich deutlich von der Konkurrenz ab.

Skoda Superb 2015 Seitenansicht

Der neue Skoda Superb legt ganze fünf Zentimeter an Breite zu und misst nun eine Länge von 4,87 Metern. Hierdurch wird deutlich mehr Platz im Innenraum geschaffen, so kann schon fast von Oberklasse-Feeling gesprochen werden. Auch der Kofferraum legt 30 Liter an Ladevolumen zu und fasst nun stolze 625 Liter. Überzeugend ist jedoch nicht nur das verbesserte Platzangebot, sondern auch die Nutzungsfreundlichkeit. In der Mittelarmlehne lässt sich fortan ein iPad verstauen, die Türtaschen fassen endlich auch große 1,5-Liter-Flaschen und der Becherhalter in der Mittelkonsole wurde den gängigen PET-Flaschen angepasst.

Skoda Superb 2015 Heckansicht

Wie es sich für ein Flaggschiff gehört, umfasst der neue Superb nun auch endlich die neusten Ausstattungsmerkmale des Mutterkonzerns Volkswagen. So lässt sich die Mittelklasse-Limousine nun mit allerlei Sonderausstattung vom adaptiven Fahrwerk über die automatische Distanzregelung bis zum Infotainment-System mit Fernsteuerung ausstatten. Einzige Ausnahme sind hier das Head-Up-Display und die neusten LED-Scheinwerfer.

Skoda Superb 2015 Innenraum

Die gleiche Vielfalt zeigt sich bei der Motorisierung des neuen Skoda Superb. Immerhin fünf Benziner mit 125 bis 280 PS und drei Dieselmotoren mit 120 bis 190 PS werden angeboten. Eine ordentliche Motorenpalette mit ausreichend Spielraum von effizient bis sportlich. Dank der serienmäßig verbauten Start-Stopp-Automatik zeigt sich die Effizienz beim kleinsten Dieselmotoren mit einem kombinierten Verbrauch von nur 3,7 Litern auf 100 Kilometern. Der kleinste Benziner mit Zylinderabschaltung schluckt im Schnitt hingegen 4,8 Liter auf selber Strecke.