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Sitzprobe Lada Granta

Ein Auto, gut und günstig. Das ist das was der Lada Grata sein möchte. Nicht mehr und nicht weniger. Für gerade mal 8000 Euro soll er in der ersten Hälfte 2013 zu haben sein. Ein Blick in Wageninnere klärt uns über den Wagen auf.

Das Cockpit ist in einem angenehmen Schwarz-Ton gehalten. Extras wie zum Beispiel Chromelemente oder scharfe Kanten gibt es im Lada Granta nicht. Auch toxische Plastikgerüche bleiben in diesem Wageninneren der Nase fern. Übersichtlich und ordentlich ist das Interieur allemal. Die Armaturen sind sauber verarbeitet, so dass nichts wackelt oder klappert. Obwohl es alles sehr simpel gehalten ist und Insassen nicht durch Luxus verwöhnt werden, ist die Anordnung der verschiedenen Anzeigen und Fächern logisch sehr stringent. So können während der Fahrt überflüssige Accessoires wie Brillen, Schlüssel oder auch Getränke gut in Fächern und Halterungen verstaut werden. Das Fahren wird somit nicht behindert, da die Getränkehalter weit genug von der Mittelkonsole entfernt sind und ein einwandfreies Bedienen der Elektronik möglich machen.

Qualitätstest der Redaktion

Ich bin beeindruckt von der Verarbeitungsqualität und kann es doch nicht ganz glauben. Ich zerre an den Sonnenblenden, wippe hektisch auf den Sitzen auf und ab, ich belaste die Mittelkonsole und warte darauf dass es knackt und ich ein Stück Plastik in der Hand habe. Vergeblich!
Nun untersuche ich die Rückbank. Ich mache mich groß und simuliere eine Größe von etwa 1,90 Meter. Auch hier kann der Lada Granta überzeugen, denn es ist auch für große Menschen eine unglaubliche Bein- und Kopffreiheit gegeben. Super! Lada beweist mit diesem Fahrzeug, das auch im Billig-Segment eine ganze Menge Qualität möglich ist und sagt Konkurrent Dacia den Kampf an. Weiter so!